Licht: Gute Stimmung im Raum

Im 21.Jahrhundert hat sich bei der Raumgestaltung in Wohnungen und Häusern eine Komponente herauskristallisiert: Licht. Licht spielt eine immer größere Rolle. Falls ein Raum nämlich nur sporadisch beleuchtet wird, wirkt er kahl und deprimierend. Selbst wenn sich in diesem Zimmer hunderte von Accessoire-Stücken befinden, fehlt das Licht, können auch diese die Stimmung des Raumes nicht aufhellen. Aus diesem Grund hat Licht in Kombination mit Farben nicht nur einen dekorativen Gestaltungswert. Licht hat einen viel größeren Einfluss auf unser körperliches sowie psychisches Wohlbefinden. Nicht umsonst wird den Menschen, die im sonnigen Süden leben nachgesagt, dass diese viel fröhlicher und ausgeglichener durchs Leben gehen.

Licht sorgt für gute Stimmung
Aus diesem Grund hat sich Licht besonders in den eigenen vier Wänden zu einem Maßstab für Wohlbefinden entwickelt. In Räumen, in denen der Lichteinfall nur minimal ist oder sogar fehlt, lässt es sich schlecht arbeiten und lernen. Licht gilt als lebendig. Es verändert sich nicht nur über den ganzen Tag, sondern auch über das gesamte Jahr hinweg. Im Winter haben wir in der Schweiz oft Tage, an denen man das Licht der Sonne für Wochen nicht zu Gesicht bekommt. An diesen fühlen sich die Menschen schlapp, ausgelaugt und müde. Die Hormonproduktion ist reduziert und der Allgemeinzustand der Menschen kann schnell in schlechte Laune umschwenken.
Diesem Phänomen kann aber mit der entsprechenden Lichtgestaltung in Arbeits- sowie Wohnräumen abgeschafft werden. Selbst wenn das künstliche Licht die natürliche UV-Strahlung nicht ersetzen kann, so kann es aber dennoch einen wohltuenden Einfluss auf die Stimmung der Menschen haben.

Moderne Beleuchtungssysteme als Stimmungsmacher
Aus diesem Grund sollte man bei der Einrichtung einer Wohnung oder eines Haues nicht nur auf das Mobiliar und die Farbgestaltung achten. Der Lichtgestaltung sollte ebenso große Aufmerksamkeit geschenkt werden wie der Auswahl der unterschiedlichen Möbelstücke. Die modernen Beleuchtungssysteme des 21. Jahrhundert berücksichtigen diese Notwendigkeit. Im Prinzip kann die innere Uhr eines Menschen durch die künstlich gesteuerte Lichteinstrahlung je nach Belieben beeinflusst werden. Doch Achtung: Um die richtige Lichtstimmungen für zu Hause zu erhalten, gilt es LED-Lampen zu benutzen. Im Vergleich zu den herkömmlichen Glühbirnen liegen LED-Lampen deutlich im Vorteil. Diese produzieren sich nicht nur wesentlich weniger Wärme, sondern sind auch energieeffizienter.

Die perfekte Lichtstimmung für die eigenen vier Wände
Doch wie lässt sich die perfekte Lichtstimmung für die eigenen vier Wände einrichten? Hier gilt es einige Regeln zu befolgen: In größeren Räumen sollte man minimalst fünf aber höchsten sieben unterschiedliche Lichtquellen verwenden. Dabei kann aus den verschiedenen Leuchten ausgewählt werden. Von Decken über Wandleuchten, Tisch- oder Stehleuchten, alles ist erlaubt. Dabei sollten von diesen fünf bis sieben einige als Leseleuchten andere als Akzentbeleuchtung und der Rest als genereller Lichtregler fungieren. Einige dieser Lichtquellen sind in ein generelles Beleuchtungssystem zu integrieren. Das System kann per Fernbedienung oder Knopfdruck manuell geregelt werden. Diese Steuerung ermöglicht Ihnen die Lichtstimmung je nach Laune und Lust anzupassen. Zumeist benötigt man am Morgen helleres Licht und am Abend -nach getaner Arbeit – lässt es sich der Tag am besten unter gedimmtem Lichteinfall ausklingen. Aus diesem Grund: Auf ins nächste Fachgeschäft und ran an die Leuchten!

Bild: philips

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